+ 14 - 8 | § ¶Meine Gedanken - Fortsetzung "4"
Christian - 02.Juni 2005
Wer sich nicht selber rettet, den kann niemand retten.
Christian - 03.Juni 2005
In den Träumen ist der träumt, immer sehr feige und duldet Dinge, die er im Leben nicht dulden würde. Es fehlt ihm völlig an moralische und sozialen Sinn. Er wird ein Knoten von Instinkten.
Christian - 05. Juni 2005
Sicher, dass man beim Leiden vieles lernen kann. Das Üble ist, dass wir, wenn wir gelitten haben, die Kraft verloren haben uns dessen zu bedienen. Und das bloße Wissen ist weniger als nichts.
Christian
+ 1 - 1 | § ¶Meine Gedanken - Fortsetzung "3"
Christian – 23.Mai 2005
Die Empfindung der unsichtbaren Zelle bringt Vorläufigkeit auch in diese menschliche Umwelt, die dich aufnimmt. Wer macht sich aus einer Zelle ein Zuhause?
Christian – 26.Mai 2005
Warum sagt man – wenn man einen Fehler gemacht hat - >ein andermal werde ich wissen, was ich tue<, wenn man sagen musste, >ein andermal weiß ich schon, was ich tun werde<.
Christian
+ 2 - 2 | § ¶Meine Gedanken - Fortsetzung
Christian
23.März.2005
Ich habe am 03.03.2004 erfahren und jede Nacht kommt die Sehnsucht. Die Verhaftung existiert im Kopf!
Ich wünschte, es wäre nicht wahr, damit mir nicht so übel zumute wäre. Ich lebe wie in einem Nebel, weil ich immer daran denke, aber unklar. Es endet damit, dass man sich gewährt an diesen Zustand, in dem man immer den wahren Schmerz auf morgen verschiebt und so vergißt man und hat nicht gelitten.
Christian